Sonntag, 23. Juni 2013


Kosmetik Problem Orangenhaut: Cellulite Behandlungen: Ein weit verbreitetes Phänomen

(Quelle: „Aktiv gegen Cellulite von Dr. Weyergans)

 

Noch vor weniger als 20 Jahren konnte man lesen, dass jede zweite Frau über dreißig von Orangenhaut betroffen war. Diese Zahl stimmt mittlerweile nicht mehr!

Heutzutage ist beinahe jede Frau mehr oder minder davon betroffen; und die Frauen, die von der Orangenhaut verschont bleiben, werden immer seltener.

 

Hinzu kommt, dass diejenigen bei denen sich die Orangenhaut erstmals zeigt, immer jünger werden. Schon entdeckt man selbst bei Mädchen im Pubertätsalter die ersten Verformungen an Oberschenkel oder Gesäß.

 

Und wie steht es mit Männern?

Orangenhaut gilt als ein typisch weibliches Phänomen. Wenn dann auch einmal ein Mann unter Cellulite leidet, so handelt es sich meistens um jemanden, der von Natur aus sehr viele weibliche Geschlechtshormone hat, so sagt man jedenfalls.

Aber auch die Anzahl der Männer, die von Orangenhaut befallen werden, wird von Jahr zu Jahr größer. Auch hier sind es wieder überwiegend die Jüngeren, bei denen sich zum Teil während oder kurz nach der Pubertät zum ersten Mal die unschönen Verformungen zeigen.

Auf der anderen Seite ist Orangenhaut oder Cellulite keine Erscheinung der modernen Zivilisation. Auf manchen Bildern der alten Meister, beispielweise von RUBENS oder in den Darstellungen der Südsee-Schönen von GAUGUIN, ist die Orangenhaut peinlich genau aufs Leinen gebannt. In dieser Zeit galt sie eben noch als ein typisch weibliches Merkmal und störte ästhetisch nicht.

Orangenhaut scheint es überall zu geben und schon immer gegeben zu haben. Wohl kommt sie in einigen Gebieten Südostasiens, Schwarzafrikas oder Ozeaniens wesentlich seltener vor als in den modernen Industriestaaten. Vor allem in den Ländern, wo man viel Reis isst, ist die Orangenhaut nicht so verbreitet. Der Grund für diese Unterschiede liegt aber nicht darin, dass die Frauen in China oder Melanesien eine andere Anatomie haben, sondern sie ernähren und bewegen sich anders.

 

Wie sich Orangenhaut am Körper ausbreitet

 

Die unterschiedlichen Stadien

 

Die ersten Anzeichen von Orangenhaut entdeckt man meistens auf den Oberschenkel. Häufig werden die kleinen Schatten und leichten Unebenheiten dann sichtbar, wenn man die Muskeln anspannt. Wenn es soweit ist, kann man schon von einer Cellulite im zweiten Stadium sprechen.

 

Um ganz sicher zu gehen, empfiehlt sich folgender Test: Man belegt mit abgespreiztem Mittelfinger und Daumen beider Hände ein bestimmtes, etwas handtellergroßes Areal auf dem Oberschenkel. Dann schiebt man die Haut mit festem Druck gegeneinander. Das Gewebe wird dabei kräftig nach innen gedrückt und gestaucht. Das ist der „Kneiftest“.

 

Eine Orangenhaut im ersten Stadium zeigt sich übrigens nur während des Kneiftests und sonst nicht. Sie lässt sich in relativ kurzer Zeit und sehr gut behandeln und zurückbilden.

 

Zeigt sich die Cellulite aber nicht nur im Test, sondern auch schon beim Sitzen auf harter Unterlage, bei angespannter Muskulatur oder im scharfen Seitenlicht, dann befindet sie sich bereits im zweiten Stadium.

 

Dieses zweite Stadium nennt man auch: „Mannequin-Stadium“; denn wer auf dem Laufsteg geht und von den Scheinwerfern mit ihrem harten Licht angestrahlt wird, bei dem haben selbst leichte Hautunebenheiten keine Chance, unerkannt zu bleiben.

Im dritten Stadium befindet sich die Orangenhaut dann, wenn die Hautunebenheiten immer gut sichtbar sind, gleich bei welchem Licht, egal, ob im Stehen, Sitzen oder Liegen.

Man sollte diese drei Stadien strikt unterscheiden, denn sie erfordern unterschiedliche Pflege und Therapien! Deshalb ist es wichtig, immer wieder einmal den „Body-Check“ zu machen,- eine Art „Cellulitogramm“ beziehungsweise Bestandsaufnahme dessen, wie sich die Orangenhaut verschlimmert –und auf welche Körperteile sie sich schon ausgebreitet hat. Denn eines ist sicher: Wer seine Cellulite nicht genügend Beachtung schenkt, bei dem kann sie nach und nach den gesamten Körper befallen und die Gesundheit in arge Bedrängnis bringen.

 

Der Kneiftest

 

Der Kneiftest bringt es ans Tageslicht: Selbst eine beginnende Cellulite wir bei diesem Test sichtbar. Das gestauchte Hautgewebe verformt sich, und mehr oder weniger deutlich sieht man, was eigentlich nicht sein sollte: leichte Erhebungen, nur wenige Millimeter hoch und breit, und dazwischen kleine Furchen, die einzelne Dellen deutliche voneinander trennen. Das ist das erste Stadium.

 

Der Kneiftest ist immer eindeutig. Er kann nur dann die Orangenhaut zum Vorschein bringen, wenn bestimmte Voraussetzungen seitens des Organismus, des Bindegewebes und der haut erfüllt sind. Hierüber werden wir bald mehr erfahren.

 

Wer den Kneiftest zum ersten Mal an sich selbst , der Freundin oder seinen Kunden oder Patienten ausprobiert, wird überrascht sein, wie viel Kraft und Druck man bei diesem Test aufwenden muss.

 

Thermographie

 

Natürlich gibt es auch andere Methoden, Cellulite festzustellen, zum Beispiel die Thermographie: Dabei wird eine Kunststofffolie auf das betroffene Gewebe gelegt, in dem die Cellulite vermutet wird. In dieser Folie sind schwarze Flüssigkeitskristalle eingeschweißt, die bei Erwärmung in allen Farben zu leuchten beginnen.

Für den Cellulite Test sind die Kristalle so eingestellt, dass sie genau im Bereich zwischen 29 und 31,5 Grad Celsius sämtliche Regenbogenfarben erzeugen. Im unteren Temperaturbereich, bei 29 Grad, leuchten sie braun oder gelb; bei 31,5 Grad ist Folie blau. Das ist genau der Bereich der durchschnittlichen Temperatur der Hautoberfläche.

Jeder, der eine gut sichtbare Cellulite hat, weiß nun, dass das betroffene Gewebe sich immer etwas kühler anfühlt als die normale Haut. Auf die Gründe hierfür werden wir später zu sprechen kommen. Genau diesen Temperaturunterschied nutzt die Thermographie und erzeugt mit den Folien eindrucksvolle bunte Bilder.

Voraussetzung für vergleichende Ergebnisse ist natürlich, dass die Hautoberfläche nicht künstlich erwärmt oder zusätzlich abgekühlt wird und dass die Umgebungstemperatur konstant ist. Schließlich hängt das Testergebnis auch davon ab, wie fest und wie lange die Folie gegen die Haut gedrückt wird.

Gegenüber der Folienthermographie hat der Kneiftest den unbestreitbaren Vorteil, dass er immer und überall und unabhängig von Außen oder Hautoberflächentemperaturen durchführbar ist. Auch lässt sich bei diesem Test kaum manipulieren! Der Kneiftest ist also ein Diagnose- Instrument, das sowohl vom professionellen Therapeuten als auch vom Betroffenen selbst gleichermaßen angewendet werden kann und zu gleichen Ergebnissen führt.

 

Der Body Check

 

Bei den meisten Frauen zeigt sich die Orangenhaut auf den Außenseiten der Oberschenkel zuerst. Sie beginnt mit dem unscheinbaren ersten Stadium, das man – wenn überhaupt- meist nur zufällig feststellt.

Sobald die Orangenhaut auch von anderen bemerkt wird, ist sie mindestens schon im zweiten Stadium. Dann ist in vielen Fällen nicht mehr nur der Oberschenkel alleine betroffen. Jetzt konnte der Kneiftest auch schon auf der Haut über der Sitzmuskulatur einen eindeutigen Befund bringen.

Nach dem Po werden bei den meisten Frauen nacheinander auch die Hüfte, die Bauchdecke und die Außenseite der Oberarme befallen. Wer also an den unteren Extremitäten oder am Rumpf bereits eine gut sichtbare Cellulite im dritten Stadium hat, sollte den Kneiftest auch am Arm durchführen. Selbst wenn dort nur das erste Stadium vorliegt, sollten die Arme in der Behandlung nicht vernachlässigt werden; denn die Cellulite lässt sich im Anfangsstadium viel leichter abbauen, als im fortgeschrittenen.

Der hier beschriebene Ausbreitungsverlauf ist übrigens typisch für Menschen mit einem eher stämmigen oder sportlichen Körperbau, den sogenannten pyknischen oder athletischen Konstitutionstypen. Gerade diese beiden Körperbau- Typen sind für Orangenhaut besonders anfällig.

Unterschiede je nach Körperbau

Beginnen der Pykniker oder Athlet nicht beizeiten mit einer wirksamen Therapie, kann die Orangenhaut bei ihm die Brust, den Hals und sogar Schultern und Wangen befallen; sie kann aber auch absteigen, was zu Stauungen im Gewebe im Sprunggelenkbereich führen- und sich höchst negativ auf den venösen Abfluss auswirken kann. Häufig kommt es dabei auch Herausbildung von Krampfadern.

Die athletischen beziehungsweise pyknischen Konstitutionstypen unterscheiden sich untereinander nochmals erheblich. Der eher pyknische oder mediterrane Typ mit schmaleren Schultern und breiterem Becken ist noch mehr gefährdet als der sportlichere athletische. Die Ursache liegt in der etwas ungleichen Verteilung von weiblichen Geschlechtshormonen. Hiervon hat der üppiger proportionierte weibliche Körper nämlich mehr als der athletisch gebaute Körper. Diesen hohen Grad an Weiblichkeit honoriert übrigens auch der Volksmund; er assoziiert ein gebärfreudiges Becken, und bei vollen Brüsten denkt man an hohe Fruchtbarkeit. Zuweilen wird diese Körperproportion, die die Hüfte betont, auch als das Venussyndrom beschrieben.

Die Einschätzung des breiten Beckens als Zeichen besonderer Weiblichkeit scheint in allen Kulturen und zu allen Zeiten gleich gewesen zu sein. Sie überdauert selbst den modischen Wandel, der vor der Körperstatur nicht haltmacht und derzeit in Europa und Amerika einen eher athletischen Körperbau auch für die Frau favorisiert.

Neben den typischen weiblichen, hüft- betonten, und den athletisch- sportlichen Körperproportionen gibt es den leptosomen Konstitutionstyp. Schultern und Becken sind bei dieser Statur auffällig schmal, die Brüste flach und die Haut empfindlich. Der leptosome Typ hat mit Orangenhaut am wenigsten Probleme. Sie beginnt hier anders als bei den beiden anderen Konstitutionstypen nicht am Oberschenkel, sondern eher oberhalb der Sitzmuskulatur. Mangels eines ausgeprägten Fettgewebes bleibt es meist dabei, und die Cellulite breitet sich, wenn überhaupt, nur sehr langsam aus.

 

Cellulite bei Männern

 

Wieder anders verhält sich die Cellulite bei Männern. Im Schnitt haben Männer 3,5 kg weniger Fettgewebe als Frauen, der Gesamtanteil des Fettgewebes am Körper macht bei ihnen nur circa 15 % aus, während es bei Frauen immerhin 27 % sind. Ebenfalls ist das genetisch bedingte Fettverteilungsmuster bei Männern etwas anders als bei Frauen.

Männer bekommen Cellulite in aller Regel zuerst in den Gesäßfalten. Im ungünstigen Fall wird auch die Bauchdecke betroffen. Darüber hinaus breitet sich die Orangenhaut bei Männern kaum aus. Allerdings unterliegt auch der Körper eines Mannes in Bezug auf die Cellulite nicht unerheblichen Einflüssen von außen, zum Beispiel durch die Ernährung. So sind auch bei den Männern zunehmend die Jüngeren und selbst schon ältere Schulkinder von Cellulite betroffen. Bei ihnen zeigt sich eine Tendenz zur Ausbildung von Orangenhaut auch auf den Außenseiten der Oberschenkel.

 

Welcher Konstitutionstyp bin ich?

 

Die reinen Konstitutionstypen, wie sie hier geschildert werden, sind recht selten. Meist hat man von zwei Typen gleichzeitig etwas, und selbst eine Mischung aus allen drei Konstitutionen kann vorkommen. Zu welchem körperlichen Konstitutionstyp Sie am ehesten gehören, können Sie selbst herausfinden. Dieser Ratgeber hilft Ihnen dabei. Betrachten Sie Ihre Körperstatur hierfür im Spiegel. Auch wenn Sie sich nicht auf Anhieb eindeutig dem einen oder anderen Typ zuordnen können, lohnt es, sich darüber klar zu werden, zu welchem Typ Sie am stärksten tendieren; nur so kann man beizeiten einschätzen, was man von der Cellulite zu erwarten hat: Welche Stadien sie voraussichtlich durchläuft, und welche Körperpartien von ihr befallen werden können!

Um festzustellen, zu welchem Konstitutionstyp man am ehesten gehört, wird angekreuzt, welche Merkmale auf den eigenen Körperbau zutreffen, und die Punkteanzahl am Schluss zusammen addiert.

Checkliste

Schultern: eher schmal(1), mittel (3); eher breit(5)

Brüste: eher flach und klein (1) normal (3) eher voll(5)

Brustkorb: schmal und flach (1) eher massig und gedrungen(3)  eher stattlich (5)

Bauch: eher mager(1); eher mager mit leichtem Babybauch(2) eher füllig, eventuell beachtlicher Babybauch(3); eher straff und flach(5)

Rumpfform: Schultern genauso breit wie Hüfte(1); Hüfte breiter als Schulter (3); Schulter breiter als Hüfte(5)

Gesäß: eher flach(1) eher üppig(3) eher klein und fest(5)

Hände und Füße: lang, dünn, feingliedrig (1) eher klein und rundlich (3) eher derb, kräftig und grobknochig(5)

Haut: dünn, reißbar(1) gesund, kaum falten(3) eher derb, Neigungen zu Falten(5)

Addieren Sie nun die Punkte. Hier ist Ihr Ergebnis:

Auswertung:

18-20 Punkte Sie sind ein typischer leptosomer Konstitutionstyp. Cellulite wird für Sie kaum zum Problem werden. Wichtiger ist für Sie vielmehr Hautpflege und die Unterstützung der Hautfunktionen durch kosmetische Präparate, nicht nur im Gesicht, sondern am ganzen Körper.

13-20 Punkte Sie sind ein Mischtyp. Die Cellulite zeigt sich bei Ihnen zwar nicht ganz so stark. Auf keinen Fall sollten Sie sie aber auf die leichte Schulter nehmen. Studieren Sie diesen Ratgeber aufmerksam, und versuchen Sie, seine Empfehlungen vor allem hinsichtlich des Gesundheitsvertrages. Bei Ihnen werden diese Ratschläge schnell zum Erfolg führen.

21-27 Punkte Wenn das Venussyndrom auf jemanden zutrifft, dann am ehesten auf Sie! Ihre wohlgeformten Proportionen sind Ausdruck großer Weiblichkeit. Diese ist leider auch der wichtigste Nährboden für Orangenhaut und Fettpölsterchen. Mit etwas Fleiß und Ausdauer sollte es Ihnen jedoch gelingen, die weitere Ausbreitung der Orangenhaut nicht nur zu stoppen, sondern sie auch zurückzubilden. Auch über die Fettpölsterchen können sie mit einiger Disziplin siegen.

28-43 Punkte:  Achtung ! Unterschätzen Sie den Ausbreitungsverlauf der Orangenhaut nicht. Was am Oberschenkel kaum merkbar beginnt, befällt nacheinander Hüfte, Bauch und selbst die Arme. Das sieht auf Dauer nicht nur unansehnlich aus, sondern gefährdet auch Ihre Gesundheit. Lesen Sie die nachfolgenden Seiten aufmerksam durch, und versuchen Sie, der Cellulite einen Strich durch die Rechnung zu machen.

44-50 Punkte. Ihr Körpertyp hat alle Anlagen des derzeitigen Ideals. Nutzen Sie sie! Orangenhaut kann bei Ihnen ein Zeichen falscher oder mangelnder körperlicher Aktivität sein. Sie sollten deshalb durch ausreichend Sport, Bewegung oder Fitness- Training nicht nur versuchen, Ihre Proportionen zu vervollkommnen, sondern auch, die Orangenhaut sicher in den Griff zu bekommen.

 

Das persönliche Cellulite Programm

 

Als nächstes sollte in der folgenden Tabelle eingetragen werden, welche Körperstellen bereits von Orangenhaut betroffen sind. Schreiben Sie das jeweilige Stadium dahinter, also1, 2, oder 3.

Den Kneiftest kann man an den Armen beziehungsweise Schultern nur bedingt alleine durchführen. Bitten sie jemanden, ihnen dabei zu helfen.

Wenn Ihr Cellulite Programm steht, lesen Sie bitte weiter, und erfahren Sie, wie es unter der Haut im menschlichen Körper aussieht. Sie werden verstehen, wie Cellulite entsteht und was man tun muss, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern und um sie wieder loszuwerden. Natürlich können Sie später nachlesen, warum die Ratschläge gegen Orangenhaut, die Sie dort erhalten, so erfolgreich sind. Erstellen Sie im Abstand von jeweils zwei Wochen ein weiteres Cellulite Programm, damit Sie sehen, ob Sie die Orangenhaut im Griff haben.

 

Beau Well Dreams Anti Cellulite Studio

1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 71, 0699/17171030

1070 Wien, Mariahilfer Straße 32, 0699/11811681


 

Orangenhaut und Cellulite: Ein weit verbreitetes Phänomen

Quelle: „Aktiv gegen Cellulite“ von Dr. Weyergans

 

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Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-20 Uhr, Sa 9-14 Uhr


 

Noch vor weniger als 20 Jahren konnte man lesen, dass jede zweite Frau über dreißig von Orangenhaut betroffen war. Diese Zahl stimmt mittlerweile nicht mehr!

Heutzutage ist beinahe jede Frau mehr oder minder davon betroffen; und die Frauen, die von der Orangenhaut verschont bleiben, werden immer seltener.

 

Hinzu kommt, dass diejenigen bei denen sich die Orangenhaut erstmals zeigt, immer jünger werden. Schon entdeckt man selbst bei Mädchen im Pubertätsalter die ersten Verformungen an Oberschenkel oder Gesäß.

 

Und wie steht es mit Männern?

Orangenhaut gilt als ein typisch weibliches Phänomen. Wenn dann auch einmal ein Mann unter Cellulite leidet, so handelt es sich meistens um jemanden, der von Natur aus sehr viele weibliche Geschlechtshormone hat, so sagt man jedenfalls.

Aber auch die Anzahl der Männer, die von Orangenhaut befallen werden, wird von Jahr zu Jahr größer. Auch hier sind es wieder überwiegend die Jüngeren, bei denen sich zum Teil während oder kurz nach der Pubertät zum ersten Mal die unschönen Verformungen zeigen.

Auf der anderen Seite ist Orangenhaut oder Cellulite keine Erscheinung der modernen Zivilisation. Auf manchen Bildern der alten Meister, beispielweise von RUBENS oder in den Darstellungen der Südsee-Schönen von GAUGUIN, ist die Orangenhaut peinlich genau aufs Leinen gebannt. In dieser Zeit galt sie eben noch als ein typisch weibliches Merkmal und störte ästhetisch nicht.

Orangenhaut scheint es überall zu geben und schon immer gegeben zu haben. Wohl kommt sie in einigen Gebieten Südostasiens, Schwarzafrikas oder Ozeaniens wesentlich seltener vor als in den modernen Industriestaaten. Vor allem in den Ländern, wo man viel Reis isst, ist die Orangenhaut nicht so verbreitet. Der Grund für diese Unterschiede liegt aber nicht darin, dass die Frauen in China oder Melanesien eine andere Anatomie haben, sondern sie ernähren und bewegen sich anders.

 

Wie sich Orangenhaut am Körper ausbreitet

 

Die unterschiedlichen Stadien

 

Die ersten Anzeichen von Orangenhaut entdeckt man meistens auf den Oberschenkel. Häufig werden die kleinen Schatten und leichten Unebenheiten dann sichtbar, wenn man die Muskeln anspannt. Wenn es soweit ist, kann man schon von einer Cellulite im zweiten Stadium sprechen.

 

Um ganz sicher zu gehen, empfiehlt sich folgender Test: Man belegt mit abgespreiztem Mittelfinger und Daumen beider Hände ein bestimmtes, etwas handtellergroßes Areal auf dem Oberschenkel. Dann schiebt man die Haut mit festem Druck gegeneinander. Das Gewebe wird dabei kräftig nach innen gedrückt und gestaucht. Das ist der „Kneiftest“.

 

Eine Orangenhaut im ersten Stadium zeigt sich übrigens nur während des Kneiftests und sonst nicht. Sie lässt sich in relativ kurzer Zeit und sehr gut behandeln und zurückbilden.

 

Zeigt sich die Cellulite aber nicht nur im Test, sondern auch schon beim Sitzen auf harter Unterlage, bei angespannter Muskulatur oder im scharfen Seitenlicht, dann befindet sie sich bereits im zweiten Stadium.

 

Dieses zweite Stadium nennt man auch: „Mannequin-Stadium“; denn wer auf dem Laufsteg geht und von den Scheinwerfern mit ihrem harten Licht angestrahlt wird, bei dem haben selbst leichte Hautunebenheiten keine Chance, unerkannt zu bleiben.

Im dritten Stadium befindet sich die Orangenhaut dann, wenn die Hautunebenheiten immer gut sichtbar sind, gleich bei welchem Licht, egal, ob im Stehen, Sitzen oder Liegen.

Man sollte diese drei Stadien strikt unterscheiden, denn sie erfordern unterschiedliche Pflege und Therapien! Deshalb ist es wichtig, immer wieder einmal den „Body-Check“ zu machen,- eine Art „Cellulitogramm“ beziehungsweise Bestandsaufnahme dessen, wie sich die Orangenhaut verschlimmert –und auf welche Körperteile sie sich schon ausgebreitet hat. Denn eines ist sicher: Wer seine Cellulite nicht genügend Beachtung schenkt, bei dem kann sie nach und nach den gesamten Körper befallen und die Gesundheit in arge Bedrängnis bringen.

 

Der Kneiftest

 

Der Kneiftest bringt es ans Tageslicht: Selbst eine beginnende Cellulite wir bei diesem Test sichtbar. Das gestauchte Hautgewebe verformt sich, und mehr oder weniger deutlich sieht man, was eigentlich nicht sein sollte: leichte Erhebungen, nur wenige Millimeter hoch und breit, und dazwischen kleine Furchen, die einzelne Dellen deutliche voneinander trennen. Das ist das erste Stadium.

 

Der Kneiftest ist immer eindeutig. Er kann nur dann die Orangenhaut zum Vorschein bringen, wenn bestimmte Voraussetzungen seitens des Organismus, des Bindegewebes und der haut erfüllt sind. Hierüber werden wir bald mehr erfahren.

 

Wer den Kneiftest zum ersten Mal an sich selbst , der Freundin oder seinen Kunden oder Patienten ausprobiert, wird überrascht sein, wie viel Kraft und Druck man bei diesem Test aufwenden muss.

 

Thermographie

 

Natürlich gibt es auch andere Methoden, Cellulite festzustellen, zum Beispiel die Thermographie: Dabei wird eine Kunststofffolie auf das betroffene Gewebe gelegt, in dem die Cellulite vermutet wird. In dieser Folie sind schwarze Flüssigkeitskristalle eingeschweißt, die bei Erwärmung in allen Farben zu leuchten beginnen.

Für den Cellulite Test sind die Kristalle so eingestellt, dass sie genau im Bereich zwischen 29 und 31,5 Grad Celsius sämtliche Regenbogenfarben erzeugen. Im unteren Temperaturbereich, bei 29 Grad, leuchten sie braun oder gelb; bei 31,5 Grad ist Folie blau. Das ist genau der Bereich der durchschnittlichen Temperatur der Hautoberfläche.

Jeder, der eine gut sichtbare Cellulite hat, weiß nun, dass das betroffene Gewebe sich immer etwas kühler anfühlt als die normale Haut. Auf die Gründe hierfür werden wir später zu sprechen kommen. Genau diesen Temperaturunterschied nutzt die Thermographie und erzeugt mit den Folien eindrucksvolle bunte Bilder.

Voraussetzung für vergleichende Ergebnisse ist natürlich, dass die Hautoberfläche nicht künstlich erwärmt oder zusätzlich abgekühlt wird und dass die Umgebungstemperatur konstant ist. Schließlich hängt das Testergebnis auch davon ab, wie fest und wie lange die Folie gegen die Haut gedrückt wird.

Gegenüber der Folienthermographie hat der Kneiftest den unbestreitbaren Vorteil, dass er immer und überall und unabhängig von Außen oder Hautoberflächentemperaturen durchführbar ist. Auch lässt sich bei diesem Test kaum manipulieren! Der Kneiftest ist also ein Diagnose- Instrument, das sowohl vom professionellen Therapeuten als auch vom Betroffenen selbst gleichermaßen angewendet werden kann und zu gleichen Ergebnissen führt.

 

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ORANGENHAUT und CELLULITE IM GRIFF: So behandelt man richtig

Quelle: „Aktiv gegen Cellulite“ von Dr. Weyergans

 

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Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-20 Uhr, Sa 9-14 Uhr


 

 Wer den Kampf gegen die Orangenhaut aufnimmt, sollte sich auf eine etwas länger andauernde Auseinandersetzung gefasst machen. Die meisten Frauen probieren zuerst alle möglichen Methoden aus, suchen den Rat bei Freunden und Verwanden oder lesen in einer der Frauenzeitschriften, welche                        > neuentdeckte > Methode angeblich besonders wirksam sein soll.

 

Zur optimalen Orientierung erhalten Sie hier einen Überblick über gängige und weniger gängige Anti -Cellulite –Methoden. Vorab soll aber gesagt werden, dass keine dieser Methoden für sich alleine hundertprozentig wirksam ist , man bekommt unserer Erfahrung nach die Orangenhaut nur dann sicher und dauerhaft in den Griff, wenn kosmetische Methoden mit Bewegung und Ernährung kombiniert werden.

1.Kosmetische Präparate

Zu Beginn der Auseinandersetzung mit seiner Orangenhaut greift man meistens zuerst einmal zur Creme.

Sogenannte Anti - Cellulite  -Präparate sind Verkaufsschlager in Apotheken, Drogerien  und Kosmetik- Instituten. Doch was da für die Instituts –und Heimbehandlung angeboten wird, unterscheidet sich nicht nur im Preis, sondern oft auch bezüglich seiner Konsistenz und seiner Wirkstoffe ganz erheblich.

 

Die Unterscheide beginnen bei der Konsistenz. Die Liste ist annähernd komplett und umfasst die gesamte Palette kosmetischer Darreichungsformen: Neben Cremes in Dosen und Tuben werden flüssigere Lotionen und Emulsionen oder Gelatine –artige Gels gehandelt. Weiter geht es mit dem altbewährten Balsam, meist eine wasserfreie, schwere Fettcreme, und selbst Sticks, als Roll –on  oder Wachs, oder Liquides  in Ampullen sind verkaufsbewährt.

 

Die Darreichungsform hat mit der Wirksamkeit des Produktes jedoch noch lange nichts zu tun. Wichtig sind vielmehr die Inhaltsstoffe! Hier reichte die  Platte von pflanzlichen Stoffen über Enzyme, von Seren und Extrakten tierischen Ursprungs über Proteine, Aminosäuren und Fette bis hin zu Alkoholen. So unterschiedlich die >Wirkstoffe< der  Produkte ist dementsprechend auch ihre Wirksamkeit.

 

Sämtliche Anti-Cellulite – Präparate lassen sich zunächst in zwei   Gruppen untereilen :solche ,die eher die Durchblutung anregen ,und solche , die eine Steigerung des Lymphabflusses herbeiführen wollen.

 

 

 

 

 

 

Durchblutungsfördernde und nicht durchblutungsfördernde Präparate

 

Merkmal der ersten Gruppe ist die Hautrötung und die Wärme.

Mit  ihren Histamin – oder Gerbsäureanteilen, mit ätherischen Ölen oder mit Stoffen tierischen Ursprungs, zum Beispiel Milz – Extrakten, reizen die Präparate die Haut und die darunterliegenden peripheren Blutgefäße.  Die feinen Kapillaren weiten sich, nehmen vermehrt Sauerstoff  auf, und es kommt zu einem stärkeren Einstrom von frischem, arteriellem, nährstoffreichem Blut.

 

Die Durchblutung erreicht ihren Höhepunkt, wenn die Präparate unter Verwendung mit Handschuhen aus grobem Sisal  oder aus genopptem Kunststoff aufgetragen werden sollen. Hält man sich an die Anweisung mancher Lieferanten, läuft diese Selbst –Massage sogar auf eine starke Reizung der Haut- Oberfläche hinaus!

 

Mit dem eigentlichen Cellulite –Problem, nämlich der Verschlackung der Fettzellen, haben durchblutungssteigernde Maßnahmen jedoch nur wenig zu tun. Sie sind bestenfalls dazu geeignet, die Verbrennung und den Abbau von Depotfetten zu mobilisieren, kaum aber den Abtransport der Schlacken über das Lymphsystem.

 

Für diese Aufgabe eignen sich vielmehr die >>sanften<< Cremes und Emulsionen, die zunächst keine spektakuläre Rötung oder Erwärmung der Haut zur Folge haben. Die zumeist pflanzlichen Wirkstoff-Komplexe enthalten vielfach Extrakte aus Efeu, Arnika, Beinwell oder Ringelblumen. Deren Wirkstoffen sagt man nicht nur eine besondere Stimulierung der Haut, der Hauterneuerung und selbst Förderung der Wundheilung nach, sondern sie sollen auch positiven Einfluss auf die Gefäße der Entsorgung nehmen.

 

Wer sich für Präparate mit natürlichen- pflanzlichen Inhaltsstoffen entscheidet, sollte auch Wert darauf legen, dass die Rohstoffe auf ihre Belastung durch Umweltgifte überprüft wurden. Die Häufigkeit von Allergien oder anderen Hautunverträglichkeiten, die in den Epikutan-Tests ermittelt werden, sind nicht selten darauf zurückzuführen, dass manche Inhaltstoffe entsprechend verseucht sind. Bei den Giften ist eine ganze Palette- vom Dioxin über Schwermetalle bin hin zu den Herbiziden oder Pestidiziden – möglich, auf deren Einsatz beim modernen Anbau in Monokultur selbst in den Kamillen-Plantagen Ägyptens oder den Aloe-Vera-Feldern New-Mexicos nicht verzichtet wird.

 

Nur selten gelangt es an die Öffentlichkeit, wenn Haut- oder Haarpflegemittel die zulässigen Belastungs- –Höchstwerte überschreiten. Vor allem die Kosmetik Marke >Eigenbau >entzieht sich weitgehend der Überprüfung. Und was aus Gründen einer > gesünderen >. Hautpflege mit viel Mühe und Fehlschlägen in der Küche zusammengekocht wird, ist am Vergleich zum Profi – Präparat nicht selten toxisch und eher das Gegenteil von dem was man eigentlich beabsichtigt.

 

 

Wie man Präparate richtig aufträgt

Manche Lieferanten von sanften > Wirkstoff Cremes < stellen die Schnelligkeit, mit der die Präparate in die Haut einziehen, so ein, dass sich das Produkt gut einmassieren lässt. Das hat Vorteile – vor allem dann, wenn die Massage nicht zufällig, >wild< oder kreuz und quer erfolgt, sondern mit sanften Druck von >rumpffern< nach >rumpfnah<.

 

Vorteilhaft ist es, die Creme stets über die Leiste hinaus, in den unteren Bauchraum hinein, auszustreichen. Auch vom Gesäß her erfolgt die Massage über die Hüfte und über Leiste in den unteren Bauchraum hinein. Auf diese Weise werden die Wirkstoffe der Präparate nicht nur optimal einmassiert, sonder die Hautoberfläche wird auch sehr gut versorgt, und es erflogt eine >>Selbst-Drainage<<: Mit sanftem Druck wird die Lymphe mobilisiert und in vorgegebener Richtung ab drainiert.

 

 

 

Starkes Reiben oder kratzende Massagehandschuhe reizen die Haut und fördern die Durchblutung. Der vermehrte Einstrom frischen Blutes bringt jedoch mehr Nährstoffe mit, die anschließend verbrannt werden müssen. Bei Cellulite ist deshalb sanftes Ausstreichen von geeigneten Cremes wesentlich sinnvoller und effektiver.

 

 

 

 

 

Liposomen: der neuartige Wirkstoff-Turbo

 

In letzter Zeit macht ein ganz besonderer Wirkstoffzusatz von sich reden: das Liposom. Es handelt sich um eine Art chemischer Tarnkappe. Sie besteht aus derselben chemischen Zusammensetzung wie die Hüllen der Zellen im Organismus – aus einer Verbindung von Phosphor und Fett. Die elektrische Ladung dieser Moleküle ist allerdings der Ladung der Zellwände genau entgegengesetzt.

 

Diese Verbindung wird in einem reichlich aufwendigen Prozess chemotechnisch um die Moleküle der kosmetischen Inhaltsstoffe herum gelegt.

 

Sobald das Präparat Hautkontakt bekommt, entsteht ein >>Ladungsgefälle<<, und das Liposom wird – sofern es nicht zu groß ist, die technischen Voraussetzungen stimmen und der Bio-Chemiker gewissenhaft gearbeitet hat – zusammen mit den darin eingeschlossenen Wirkstoffen durch die Haut hindurch von den Zellen angezogen. Jetzt kommt es zu einer Verschmelzung von Liposom und Zellwand, wobei die Wirkstoffe in die Zellen eindringen können.

 

Mit solchen Hilfsmitteln ist man theoretisch in der Lage, die bevorzugten Inhaltsstoffe ausreichend tief in die Haut einzuschleusen. Hierdurch gewinnt die präparative Kosmetik und auch die Cellulite-Behandlung eine neue Bedeutung. Für die präparative Behandlung der Orangenhaut, das Entstauen der Schlackestoffe und die Mobilisierung der Lymphe ist eine gute darauf ausgerichtete Creme oft ausreichend; zudem birgt diese neue Technologie noch weitere Perspektiven, die als flankierende Maßnahmen nicht unterschätzt werden sollten. So gibt es mittlerweile Kompositionen, deren Inhaltsstoffe die intra-zelluläre Verbrennung von >>Depotfetten<< aktivieren können. Dies kann eine bequeme und einfach zu praktizierende Methode sein, die lästigen Fettpölsterchen loszuwerden, die die Cellulite häufig begleiten.

 

Das Ziel: Nachdem die Depotfette verbrannt sind, bleiben Stoffwechselschlacken übrig; diese sind lymphpflichtig und können Lymphfluss - aktivierende Maßnahmen ab drainiert werden.

 

 

High-Tech und High-Care

 

Andere Produkte bedienen sich tierischer Seren wie Thysmus- oder Hautextrakten, die in Liposomen verkapselt werden und zum Beispiel auf das Bindegewebe Einfluss nehmen. So scheint es möglich, mit Hilfe neuartiger Wirkstoff-Komplexe die sogenannten Collagenasen und Elastinen zu stimulieren, - also diejenigen Enzyme, die für Aktivitäten der Zellteilung der Bindegewebsfasern Collagen und Elastin verantwortlich sind.

 

Solche >>fibro-stimulierenden<< Substanzen sind zu Beginn der neunziger Jahre eine Revolution der Kosmetik. Mit Recht spricht man von eine >>Bio-Lifting<<, das nicht nur eine gut sichtbare Straffung erschlaffter Haut im Gesichts- und Dekolleté-Bereich herbeizuführen scheint, sondern auch eine großflächige Verbesserung des Bindegewebes zum Beispiel an den Oberschenkeln. Hierdurch könnte die Effektivität der Muskelpumpe gefördert werden, was gerade der Orangenhaut optimal entgegenwirken würde.

 

Hochqualifizierte Inhaltsstoffe, in Liposomen verkapselt, stellen als eine Art biologische oder kosmetologische >>High-Tech<< eine ganz neuartige und scheinbar gut wirksame Ergänzung zum >>sanften<< Anti-Cellulite-Präparat dar. Man erhält diese Produkte im beratenden Fachhandel, meistens in gut geführten Kosmetik-Instituten, deren Fachkräfte nicht nur eine solide Ausbildung genossen haben, sondern sich auch ständig weiterbilden. Auf eine solide und fundierte Beratung durch diese Spezialisten sollte man nicht verzichten.

 

Trotz der enormen Fortschritte der präparative Kosmetik sollte man nicht vergessen: Von Präparaten alleine wird sich manche Orangenhaut, besonders die reifere, kaum einschüchtern lassen. Cremes und Sticks, Lotionen und Gels sind in erster Linie ein Hilfsmittel, den Abtransport der abgelagerten Schlackenstoffe vorzubereiten und ein günstiges Umfeld für den notwendigen Lymphfluss zu schaffen. Nach erfolgter Therapie können dann die Präparate helfen, die Rückkehr der Orangenhaut möglichst lange hinauszuzögern.

 

Unterstützen Sie den Abbau der Orangenhaut unbedingt durch richtige Ernährung; trinkt Sie ausreichend, um den Lymphfluss auf Trab zu halten, und essen Sie adäquat, ohne den Organismus mit überschüssigen Nähr- oder Schlacke- Stoffe zu belasten. Nebst all diesen Hilfsmitteln kommt es für die Therapie jedoch nach wie vor darauf an, zunächst einmal mit Druck und Massage von außen auf die Lymphgefäße einzuwirken: Versuchen Sie es mit der Muskelpumpe bei jeder Bewegung und mit Ihren Fingerspitzen, wenn Sie das kosmetische Präparat auftragen. Eine gute Methode ist auch die gezielte Gymnastik, das Bodybuilding oder Fitness-Training.

 

 

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ENDERMOLOGIE RADIAL - Anti-Cellulite-Behandlung RADIAL ENDERMOLOGIE RDT  Bodyshaping & Anti-Cellulite Fett weg


 

Wie arbeitet die RADIAL ENDERMOLOGIE?

RADIAL ENDERMOLOGIE ist ein modernes Kombinationsgerät für Bodyshaping und Cellulite-Behandlungen auf der Basis der neuen RADIAL Technologie. Vakuum senkt den hydrostatischen Druck im Gewebe und verbessert dadurch den Abtransport von Flüssigkeiten sowie der Durchblutung. Eine Oberflächen- und Tiefenerwärmung in Kombination mit einem speziellen pulsierenden Vakuum ermöglicht, das Fett aus einer anormalen Position in der Mittelhaut zurück in die Unterhaut zu verschieben. Die Ergebnisse können oft ohne zusätzliche Diätumstellung erzielt werden.

Radial  Endermologie ist jetzt durch die wissenschaftliche Forschung noch wirksamer: Radial Endermologie RDT macht es möglich Fette und Cellulite in noch weniger Behandlungen gezielt abzubauen.

Was kann mit RADIAL ENDERMOLOGIE behandelt werden?

  • zur Verbesserung der Hauttopographie und Cellulite-Reduzierung
  • zur Umfangreduzierung an verschiedenen Körperstellen
  • zur Umverteilung von Fett (Bodyshaping) ohne bedeutende Gewichtsreduzierung
  • zur Hautfestigung und zum Ausgleich von irregulären Hautkonturen nach Fettabsaugung
  • bei "schweren" Beinen
  • Cellulite Abbau
  • Umfangreduktion
  • Hautstraffung
  • Gewebe Straffung
  • Reduktion der lokalen Fettzonen
  • Reduktion der Cellulite
  • Straffung des Gesäßes
  • Glätten der Konturen
  • Wiederherstellung der Hautelastizität
  • Verbesserung der Silhouette
  • Bessere Lebensqualität
  • Entschlackung und Entsäuerung der Haut

Behandlungen können am Bauch, an den Beinen, am Po und an den Armen durchgeführt werden.

Wie funktioniert Radial Endermologie RDT?

Fette werden vom menschlichen Körper an unterschiedlichen Stellen gespeichert und bilden so lokale Fettzonen, sowie Cellulite. Trotz aller Versuche, z. B. durch Bewegung oder diverse Diäten wollen die ungewollten Fettpolster nicht verschwinden. Das wird sich nun ändern: Radial Endermologie RDT regt Ihren Körper an hartnäckige Fette und Cellulite abzubauen.

Schon während der Wachstumsphase fängt der Körper der Frau genetisch bedingt an Fettpolster für eine mögliche spätere Schwangerschaft und Stillzeit aufzubauen. Die Haut verliert nach der Schwangerschaft und mit Beginn der Alterung an Elastizität und wird schlaff - dieser Alterungsprozess kann durch Radial Endermologie RDT verlangsamt werden. Das Geheimnis der Radial Endermologie RDT  liegt in ihrem Einfluss auf die Fettzellen: Adipozyten werden zur Lipolyse angeregt - die eingeschlossenen Fette werden befreit.

Für wen sind RADIAL ENDERMOLOGIE-Behandlungen geeignet?

Die Behandlungen sind schmerz- und nebenwirkungsfrei, werden von Kunden gut vertragen und eignen sich dadurch für alle Altersgruppen. Die RADIAL ENDERMOLOGIE-Behandlungen sind in folgenden Fällen nicht erlaubt: Schwangerschaft, Herzschrittmacher, bei Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten (Marcumar), für Krebs-Patienten, bei brüchiger Haut!

Die  Hauptziele der Radial Endermologie RDT

  • Reduktion der lokalen Fettzonen
  • Reduktion der Cellulite
  • Straffung des Gesäßes
  • Glätten der Konturen
  • Wiederherstellung der Hautelastizität
  • Verbesserung der Silhouette
  • Bessere Lebensqualität
  • Entschlackung und Entsäuerung der Haut

 

Behandlungszonen der Radial Endermologie RDT

Die Arme: Um schlaffes Gewebe an den Armen zu straffen.
Der Bauch: Um schlaffes Gewebe wie z.B.  nach der Schwangerschaft wieder zu straffen.
Das Gesäß: Für ein kräftiges und gut geformtes Gesäß.
Reiterhosen: Für einen schlanken und schön geformten Körper.
Die Schenkel: Für schöne, weibliche Beine ohne Cellulite.

 

Können gute Ergebnisse mit einer einzigen Sitzung erreicht werden?

Leider nein, das wäre ja sonst ein Wundermittel…  Um ein gutes Ergebnis zu erzielen, benötigt man eine Behandlungsserie. Sichtbare Veränderungen werden in der Regel schon nach 4-6 Behandlungen erreicht. in manchen Fällen werden 12-15 Behandlungen notwendig, um gute Ergebnisse zu erzielen. Die Behandlungsanzahl richtet sich hauptsächlich nach Ihre Stärke der Problemstellen, der Bereitschaft Geld auszugeben, Lust und Willen zu haben und zum Schluss: zu wissen, dass lange andauernde Behandlungen schlussendlich IMMER zum Erfolg führen.

In welchem Rhythmus muss behandelt werden?

Die Behandlungen müssen regelmäßig 2 – 3-mal pro Woche durchgeführt werden. Nach dem Erreichen von zufrieden stellenden Ergebnissen sollten die Erhaltungsbehandlungen 1-mal pro Monate durchgeführt werden.

Kann es Nebenwirkungen geben?

Die mit RADIAL ENDERMOLOGIE applizierten Energiearten werden einzeln seit mehreren Jahren eingesetzt und haben sich als sicher erwiesen. RADIAL ENDERMOLOGIE besitzt verschiedene technische Lösungen, um die Behandlung mit maximaler Sicherheit für Kunden durchführen zu können. Selten können nach der Behandlung Hautrötungen oder übermäßige Schwellungen (Ödeme) auftreten, welche allerdings in der Regel nach kurzer Zeit abklingen.

Wie fühlt sich die Behandlung an?

Während der Behandlung spürt man eine Wärme, erzeugt durch Reibung der Fettzellen in Kombination mit einem leichten Kneifen (auf Grund der Vakuum-Massage).

Pflicht ist: an diesem Behandlungstag unbedingt 2,5 Liter Wasser trinken, damit gelöste Schlackenstoffe aus den Fettzellen auch über die Lymphe ausgeschieden werden können.

Radial Endermologie RDT - eine dynamische Behandlung

 

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Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-20 Uhr, Sa 9-14 Uhr

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Wichtiger Hinweis: Die hier getroffenen Aussagen zur Wirkung und zu den wirkungszusammenhängen des Verfahrens sind in wissentlichen Fachkreisen bisher nicht allgemein anerkannt. Es fehlen bisher wissenschaftlich allgemein anerkannte Wirksamkeitsbelege.